Parkinson Stuttgart

Schlagwort: Zellbiologie

Proteine surfen zu Bestimmungsort in Zellen

Proteine sind wichtige Bausteine von Zellen und deren Bestandteilen, etwa den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. Kaiserslauterer Forscher um Professor Dr. Johannes Herrmann haben nun erstmals gezeigt, dass die Proteine nicht wie vermutet… (weiter lesen)

Paul-Ehrlich-Preis für Durchbruch in Zellbiologie

Bei Alzheimer oder Parkinson gibt es derzeit keine Heilung. Ein Kottgeiseringer hat jetzt womöglich den Schlüssel dafür entdeckt, das zu ändern. Molekulare Anstandsdamen könnten langfristig neue Hoffnung für Betroffene bedeuten. Dem Zellbiologen Franz-Ulrich… (weiter lesen)

Der Schleuser in den Zellkern

Degenerative Erkrankungen des Gehirns (wie Alzheimer oder Parkinson) stellen angesichts einer alternden Bevölkerung weltweit ein wachsendes Problem dar. Wissenschaftlern des Instituts für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ist es gelungen,… (weiter lesen)

Epigenetik – Verpackungskunst in der Zelle

Umwelteinflüsse können sich auf die Methyl-Anhänge an den Histon-Proteinen der Chromosomen auswirken. Das verändert den Verpackungsgrad der DNA – und der entscheidet darüber, ob ein bestimmtes Gen abgelesen werden kann oder nicht. Auf… (weiter lesen)

Chaperone – die Proteinfaltung

Proteine bestehen aus langen unverzweigten Aminosäureketten, die sich wie Wollknäuel unterschiedlich aufwickeln lassen. Ohne spezielle Helferproteine falten sich die Aminosäurefäden jedoch nicht korrekt. Deshalb sorgen sogenannte Chaperone dafür, dass die Proteine ihre richtige… (weiter lesen)

Warum Nervenzellen sterben

Proteinverklumpungen im Zellplasma stören Transportwege In Hirnzellen von Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen können Mediziner und Forscher unter dem Mikroskop Proteinverklumpungen sehen, die auch Aggregate genannt werden. Dass diese Aggregate zum Tod der Nervenzellen… (weiter lesen)

Parkinson: Oligomere schädigen die Zellmembran

Ein internationales Forscherteam hat ermittelt, wie α-Synuclein-Oligomere bei Morbus Parkinson zelltoxisch wirken. Die Protein-Aggregate durchlöchern die Zellmembran und führen letztlich zum Tod von Neuronen, berichten Dr. Giuliana Fusco und ihre Kollegen von der… (weiter lesen)

D-Laktat und Glykolsäure – positive Effekte auf angegriffene Zellen

Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) in Dresden hat entdeckt, dass die Gen-Produkte D-Laktat und Glykolsäure positive Effekte auf angegriffene Zellen haben. Genau das ist das Problem bei der… (weiter lesen)

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