Der Konsum von Tee verändert seinen Status von einem uralten Getränk und einer Lebensstilgewohnheit zu einem Nährstoff, der mit möglichen prospektiven neurobiologisch-pharmakologischen Wirkungen ausgestattet ist, die der menschlichen Gesundheit zuträglich sind. Anhaltende Beweise deuten darauf hin, dass oxidativer Stress, der zur Bildung reaktiver Sauerstoffspezies und Entzündungen führt, eine zentrale Rolle bei neurodegenerativen Erkrankungen spielt und die Einführung von Radikalfängern, Übergangsmetallkomplexbildnern (z. B. Eisen und Kupfer) und natürlichen Nonvitamin-Polyphenolen unterstützt.

Diese Beobachtungen stimmen mit der derzeitigen Ansicht überein, dass eine polyphenolische Nahrungsergänzung einen Einfluss auf kognitive Defizite bei Personen fortgeschrittenen Alters haben kann. Daher werden Polyphenole aus grünem Tee nun als Therapeutika in gut kontrollierten epidemiologischen Studien in Betracht gezogen, die darauf abzielen, Alterungsprozesse im Gehirn zu verändern und als mögliche neuroprotektive Wirkstoffe bei progressiven neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer zu dienen. Insbesondere wird die Literatur über den mutmaßlichen neuen neuroprotektiven Mechanismus des Polyphenols des Hauptgrüntees, (-) – Epigallocatechin-3-Gallat, in diesem Aufsatz untersucht und diskutiert.

Quelle (übersetzt mit Google-Translator): http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=auto&tl=de&u=https%3A%2F%2Fwww.breakawaymatcha.com%2Fneurological-mechanisms-of-green-tea-polyphenols-in-alzheimers-and-parkinsons-diseases%2F

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