Pünktlich zum Start der Fußball WM in Russland macht Island wieder von sich reden. Was viele nicht wissen: Island hat die zweithöchste Sterberate durch die Nervenkrankheit Parkinson weltweit. Die Sport-Unit der Düsseldorfer Agentur Grey macht gemeinsam mit dem isländischen Parkinson-Verband Parkinsonsamtökin und dem Fußballverband KSÍ als Partner die isländischen Nationalspieler zu Botschaftern für die gute Sache und startete ‚Sons of Solidarity‘. Die Kampagne spielt mit der Bildung isländischer Männernamen, die auf „-son“ enden und dem Namen der Krankheit.

 

Der Kick-Off fand am 7. Juni 2018 statt. Beim letzten Länderspiel vor der Weltmeisterschaft gegen Ghana liefen die Spieler nicht unter ihren Namen als Sigurdsson, Finnbogason und Co. auf, sondern zeigten ihre Solidarität mit einem einheitlichen Trikot mit dem Namen Parkinson auf dem Rücken. Während der Hymnen standen sie Arm in Arm mit Parkinson-Patienten auf dem Platz. Ein Spot informierte die Menschen im Stadion und an den TV-Geräten über die Aktion.

Ziel der Aktion ist es, mehr Aufmerksamkeit und nicht zuletzt Spenden zu generieren. Dazu wird die Kampagne weiter ausgerollt: Angefangen bei nationalen TV-Auftritten bis zur Microsite mit emotionalen Homestorys, bei denen Patienten selbst porträtiert werden. Die Spendengelder fließen in ein Betreuungs-Zentrum für Parkinson Patienten in Island.

„Eine tolle Aktion von Grey sports, die zeigt, dass die verbindende Kraft des Sports keine Grenzen kennt“, kommentiert Grey CEO Dickjan Poppema. Verantwortlich bei Grey zeichnet ein Team um Lars Zimmermann, Managing Partner Grey sports, Alexandros Antoniadis, Executive Creative Director Art und Martin Venn, Executive Creative Director Copy. Unterstützung für die Kampagne kam auch von Rabbicorn Films, die Postproduction NHB, das Musik-Team von Mona Davis Beats und das Programmierer-Duo Dittmans.

Quelle: http://www.healthcaremarketing.eu/kommunikation/detail.php?rubric=Kommunikation&nr=56299

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