Archiv für den Monat: Dezember 2017

LRRK2 Drug Trial Shares Promising Results

Denali Therapeutics announced positive results from its first-in-human LRRK2 inhibitor clinical trial. The experimental treatment is safe, and it lowers LRRK2 protein activity in humans‘ body cells. This is a meaningful milestone in the clinical development of a drug with potential to slow or stop Parkinson’s progression (something no currently available treatment can do). Weiterlesen

Blueberry vinegar might offer some help

Dementia affects millions of people worldwide, robbing them of their ability to think, remember and live as they once did. In the search for new ways to fight cognitive decline, scientists report in ACS’ Journal of Agricultural and Food Chemistry that blueberry vinegar might offer some help. They found that the fermented product could restore cognitive function in mice. Weiterlesen

Laser shoes prevent ‚freezing‘ in Parkinson patients

Freezing of gait, an absence of forward progression of the feet despite the intention to walk, is a debilitating symptom of Parkinson’s disease. Laser shoes that project a line on the floor to the rhythm of the footsteps help trigger the person to walk. The shoes benefit the wearer significantly, according to research by the University of Twente and Radboud university medical center, which is published December 20 in Neurology, the scientific journal of the American Academy of Neurology. Weiterlesen

Parkinson: Oligomere schädigen die Zellmembran

Ein internationales Forscherteam hat ermittelt, wie α-Synuclein-Oligomere bei Morbus Parkinson zelltoxisch wirken. Die Protein-Aggregate durchlöchern die Zellmembran und führen letztlich zum Tod von Neuronen, berichten Dr. Giuliana Fusco und ihre Kollegen von der Universität Cambridge im Fachjournal «Science». Damit hoffen die Forscher, ein mögliches Target für die Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen die Parkinson-Krankheit gefunden zu haben. Weiterlesen

Stoppsignale gegen giftige Proteinklumpen

Synthese fehlerhafter Proteinketten führt zur Bildung toxischer Aggregate

Egal ob bei Alzheimer oder der Huntingtonkrankheit – Proteinverklumpungen gelten als eine Ursache für das Sterben von Nervenzellen. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried haben jetzt einen zellulären Mechanismus entschlüsselt, der das Entstehen der Verklumpungen erklärt. Verloren gegangene Stoppsignale bei der Proteinproduktion führen fälschlicherweise zu langen Lysinketten am Ende der Proteine. So wird das Ribosom, die Proteinfabrik, verstopft. Gesunde Zellen erkennen blockierte Ribosome und bauen nutzlose Proteine zügig ab. Funktioniert die notwendige Qualitätskontrolle nicht, reichern sich fehlerhafte Proteine an und verklumpen zu toxischen Aggregaten.
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Zellulärer Stromausfall

Wissenschaftler entdecken Abbauweg für Proteine, der fehlerhafte Proteine zur Qualitätskontrolle in die Mitochondrien leitet.

Ein gemeinsames Merkmal neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder der Huntington-Krankheit sind Ablagerungen verklumpter Proteine in den Nervenzellen. Wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie und der Ludwig-Maximilians-Universität München jetzt berichten, produzieren auch gesunde Zellen kontinuierlich verklumpungsanfällige Proteine. Grund dafür sind reaktive Sauerstoffspezies, die bei der zellulären Energiegewinnung entstehen. Werden die fehlerhaften Proteine nicht rasch abgebaut, reichern sich Proteinverklumpungen vorwiegend in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, an. Dort blockieren sie letztendlich die Energieproduktion. Damit Zellen toxische Aggregate beseitigen können, haben sie eine ausgeklügelte Proteinqualitätskontrolle entwickelt.
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Neues Werkzeug für gezielten Proteinabbau

Wissenschaftler entwickeln eine neue Methode, mit der sich jedes beliebige Protein aus jeder Art von Zelle direkt und schnell entfernen lässt.

An fast allen wichtigen Prozessen in unserem Körper sind Proteine beteiligt, und Störungen ihrer Funktion verursachen Krankheiten. Um zu verstehen, wie einzelne Proteine arbeiten, entfernen Forscher sie aus einer Zelle und analysieren die Effekte. Bisher gab es dafür prinzipiell zwei Methoden: die Genschere CRISPR/Cas und die RNA-Interferenz. Sie wirken auf der Ebene von DNA beziehungsweise RNA. Ihr Einfluss auf Proteine ist allerdings indirekt und braucht Zeit. Wissenschaftler aus Deutschland und Großbritannien präsentieren jetzt eine neue Methode, genannt Trim-Away, mit der es möglich ist, Proteine direkt und schnell aus jeder Art von Zelle zu entfernen. Da Trim-Away zwischen verschiedenen Varianten eines Proteins unterscheiden kann, eröffnet es neue Ansätze für die Therapie von Krankheiten.
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RECENTLY APPROVED THERAPIES FOR PARKINSON’S

The Michael J. Fox Foundation for Parkinson's Research

Many medications are available for the treatment of both motor and non-motor symptoms of Parkinson’s. (Read more about these options on the Parkinson’s Disease Medications Page.) A few of these drugs, which have gained approval in the last several years, are highlighted below. MJFF remains deeply committed to advancing the most promising research toward new and better symptomatic therapies as well as a disease-modifying treatment.

Read more: https://www.michaeljfox.org/understanding-parkinsons/living-with-pd/topic.php?recently-approved-therapies&navid=recent-therapies

Fox Insight online clinical study


Fox Insight is an online clinical study collecting patient-reported data about health-related experiences from volunteers with and without Parkinson’s disease (PD). This comprehensive dataset holds the power to help researchers better understand patients‘ unmet needs, redefine therapeutic priorities and optimize clinical trial design.
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Akupunktur als Partner in der Parkinson-Therapie

Akupunktur hat in den vergangenen Jahren in der Behandlung der Parkinson-Erkrankung immer mehr an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile liegt für diese Behandlungsform eine kontinuierlich wachsende Evidenz vor, in deren Rahmen sich Akupunktur als effektive Methode zur Linderung der parkinsonspezifischen Symptome, zur Verzögerung des Voranschreitens der Erkrankung und zur Senkung der Parkinson-Medikation wie L-Dopa erwiesen hat. Weiterlesen